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                Fragwürdiger Vergleich

                Das Coronavirus ist nicht Chinas Tschernobyl

                21.02.2020

                Wieder einmal haben einige westliche Medien sich mit fragwürdigen Vergleichen hervorgetan. Die Behauptung, die Coronavirus-Epidemie sei ?Chinas Tschernobyl“ ist nicht nur falsch, sondern schürt Panik und Ressentiments. Stattdessen sollten alle L?nder Hand in Hand arbeiten, um die Krise zu bew?ltigen.


                Ein medizinischer Mitarbeiter misst die K?rpertemperatur eines Passagiers am Bahnhof Hankou.



                W?hrend China alle Kraft aufwendet, um die Ausbreitung der Coronavirus-Epidemie einzud?mmen, haben einige westliche Medien einen fragwürdigen Vergleich bemüht: Sie behaupteten, die Situation im Land sei ?Chinas Tschernobyl“.

                 

                Die Atomkatastrophe in der damals ukrainischen Sowjetunion ist bis heute der schlimmste Atomunfall der Welt. Neben 30 Menschen, die unmittelbar starben, mussten Hunderte wegen Strahlensch?den ins Krankenhaus, zehntausende waren radioaktiver Strahlung ausgesetzt, und die Wirtschaft erlitt Sch?den von zig Milliarden US-Dollar. Eine Zone von 30 Kilometern rund um den Reaktor wurde zum Sperrgebiet erkl?rt. Zudem informierten die sowjetischen Beh?rden die ?ffentlichkeit nicht sofort über die Tragweite des Unfalls.

                 

                Im Gegensatz dazu waren China die Folgen des Coronavirus-Ausbruchs zun?chst nicht bekannt, insbesondere aufgrund der langsamen Reaktion der lokalen Regierung in Wuhan. Doch nachdem die Zentralregierung erkannt hatte, was geschah, setzte sie sofort strenge Ma?nahmen zur Eind?mmung der Epidemie um. Sie setzte Quarant?nestandards fest, mobilisierte das nationale Sanit?tskorps und forderte die Lokalregierungen sowie die Gesundheits?mter dazu auf, Ma?nahmen zu ergreifen. Zudem wurden provisorische Krankenh?user errichtet. W?hrenddessen wahrte China die Transparenz bei der Ver?ffentlichung von Informationen und unterrichtete die Welt fortlaufend über die neuesten Entwicklungen.

                 

                Durch den Vergleich des Ausbruchs des Coronavirus mit der Katastrophe von Tschernobyl versuchen einige westliche Medien, Panik zu schüren und China schlecht zu machen. Doch stattdessen sollten sie sich darauf konzentrieren, mit China zusammenzuarbeiten, um die Epidemie einzud?mmen.

                 

                Es ist schade, dass die Mentalit?t des Kalten Krieges einige westliche Medien, insbesondere in den USA, dazu veranlasst, die Corona-Krise in ihr Trugbild einer angeblichen ?Bedrohung aus China“ zu integrieren.

                 

                In einem Bericht vom Center for a New American Security mit dem Titel ?Rising to the China Challenge” über die Erneuerung der amerikanischen Wettbewerbsf?higkeit im Indopazifik hei?t es, westliche Regierungen und Unternehmen sollten in Konkurrenz zu China treten und st?rker gegen chinesische Institutionen vorgehen.

                 

                Au?erdem versuchte der amerikanische Au?enminister Mike Pompeo bei seinem Besuch in der Ukraine und Kasachstan am 31. Januar und 2. Februar, die Zusammenarbeit dieser L?nder mit China zu sabotieren.

                 

                Einige amerikanische Regierungsvertreter behaupten selbst dann noch, dass China eine Bedrohung für die Welt darstelle, selbst wenn das Land alle Kraft aufbieten muss, um gegen das Coronavirus zu k?mpfen. Damit verfolgen sie blo? ihre eigenen politischen Ziele. US-Handelsminister Wilbur Ross sagte beispielsweise am 30. Januar, dass die Epidemie dazu beitragen k?nnte, dass Arbeitspl?tze in die USA zurückkehren.


                Die Regierungen sollten der Kooperation jederzeit h?chste Priorit?t einr?umen, insbesondere dann, wenn ein Land gegen den Ausbruch einer t?dlichen Krankheit ank?mpft. Einige westliche Medien und Politiker haben jedoch gegen diese seit Langem etablierte Regel versto?en.


                Da China die zweitgr??te Volkswirtschaft der Welt ist, hat der Ausbruch des Coronavirus im Land bereits Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Beispielsweise waren die globalen Aktienm?rkte volatil, die ?lpreise sind gesunken und die Exporte von Autokomponenten aus China wurden eingeschr?nkt.


                Dennoch hat China wirksame Ma?nahmen ergriffen, um die Ausbreitung des Virus einzud?mmen. Und die Zahl der Neuinfektionen zeigt einen rückl?ufigen Trend, obwohl die Weltgesundheitsorganisation davor gewarnt hat, dass die Risiken einer übertragung von Coronaviren über China hinaus ernsthafte globale Probleme verursachen k?nnten.

                Kurz gesagt: Die Epidemie ist keineswegs Chinas Tschernobyl und die internationale Gemeinschaft sollte zusammenarbeiten, um den Ausbruch so schnell wie m?glich unter Kontrolle zu bekommen und die globale Sicherheit und Stabilit?t zu st?rken.

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                Quelle: m.ahzhaopin.cn

                Schlagworte: Coronavirus,Tschernobyl,China

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